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Alles ist Samenkorn.
Novalis

Meine Wege

Ich bin Diplom-Sozialarbeiterin (FH), Mediatorin (BAFM), Coach und Kommunikationstrainerin.

Mitglied folgender Berufsverbände:
Bundesarbeitsgemeinschaft für Familienmediation e.V. (BAFM)
www.bafm-mediation.de

Deutscher Coaching Verband e. V. (DCV)
www.coachingverband.org

In den letzten Jahren habe ich viele psychologisch-therapeutische Fortbildungen gemacht (z.B. NLP, lösungsorientierte Beratung, systemische Therapie und Beratung, Imagination in der Therapie, existentielle Therapie, Logotherapie, Paar- und Familientherapie, Ehe- und Paarberatung, systemisches Coaching, Teamentwicklung, Personaltraining, Sterbebegleitung, usw.). Seit Jahrzehnten nehme ich regelmäßig Supervision und stehe in ständigem Austausch mit Kollegen (Intervision).

Seit Jahren arbeite ich als Kommunikationstrainerin und Coach. Es gibt wenig, was ich über menschliche Kommunikation nicht weiß ....

Viele Jahre habe ich gearbeitet im Jugendamt mit Familien, mit Jugendlichen und vor allem mit Mädchen. Ich habe einen Verein „Brücke“ gegründet, aufgebaut und geleitet, der jugendliche Mädchen und Jungs berät und betreut. Es gibt wenig, was ich über Erziehung nicht weiß ....

Ich war Frauenbeauftragte in einer bayrischen Stadt, habe ein Frauenhaus auf den Weg gebracht, eine Beratungsstelle bei sexueller Gewalt und ein anonymes Beratungstelefon aufgebaut und geleitet. Es gibt wenig, was ich über Frauen nicht weiß ....

Seit Jahren biete ich Paarberatung an, führe Mediationen durch - es gibt wenig, was ich über Beziehungen nicht weiß.....

Einige Jahre habe ich psychisch kranke Menschen betreut, Menschen im Sterben begleitet .... das ist noch immer eine große Herausforderung für mich.

Ich habe viel Erfahrungen mit Menschen in Krisensituationen. Und ich habe bei allen meinen unterschiedlichen beruflichen Tätigkeitsfeldern nie verlernt, die Menschen zu lieben.

 

Aber - es gibt mehr als das äußere Leben .....

Ich bin in einem evangelisch-pietistischen Dorf aufgewachsen und flirtete als Erwachsene mit der katholischen Kirche.

1978 bekam ich Kontakt zu den Rosenkreuzern. Viele Jahre lernte ich intensiv und meditierte täglich mehrere Stunden. Ich möchte dieses gründliche Studium der esoterischen Techniken und Methoden nicht vermissen, und auch nicht die Ritualarbeit, die mich seitdem begleitet. Ich wurde eingeweiht in den 9. Tempelgrad.

Seit 21 Jahren feiere ich die Jahreszeitenfeste mit einer Frauengruppe, bilde aus in Ritualarbeit, biete Meditationskurse an.

Einige Zeit gehörte ich einem Orden an, der sich auseinandersetzt mit der Kabbala und den Tarot-Karten.

Mehrere Jahre habe ich mich mit Buddhismus beschäftigt, setze mich jetzt auseinander mit der altindischen Philosophie. Einige Zeit hatte ich einen Advaita-Lehrer.

Heute, jetzt, gehöre ich keiner religiösen oder weltanschaulichen Richtung an, ich bin nicht mehr einzuordnen, gehöre in keine Schublade. Am nächsten an der Wahrheit wäre die Aussage, dass ich Mystikerin bin. Ich bin sehr gespannt, wohin mich meine Reise in die Tiefe des Bewusstseins noch führen wird.

Über die vielen Jahre, über die vielen Wege hinweg blieb eines: die tägliche Meditation. Auch hier habe ich viele verschiedene Formen und Techniken gelernt und eingeübt, und ich habe erfahren, dass die Technik nur eine Form ist, die austauschbar ist, die Essenz bleibt.

 

Ich bin viele Wege gegangen, im äußeren Leben, aber auch innen. Heute ist es so, dass ich glaube, alle Wege führen zum Ziel, so man sie denn ernsthaft geht. Wege sind Formen, die Essenz bleibt davon unberührt.

 

..... ich bin, die ich bin, die ich bin .....

 

Heute: Ruth Weismann

 

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