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Geschichten, Parabeln und andere Weisheiten

Seit Anbeginn der Zeiten versuchen Menschen, ihre Erkenntnisse und Erfahrungen weiterzugeben an andere. Erzählerisch verarbeiten sie ihre Urängste und –hoffnungen. Bildhaft und symbolisch wird die Welt ausgelegt und allgemeine Wahrheiten überliefert. Die Mythen, Sagen und Legenden berichten darüber, wie sich die Gegenwart aus der Vergangenheit entwickelt, setzen sich auseinander mit endzeitlichem oder jenseitigem Geschehen. Die uralten Geschichten sind eine Aufforderung zum Erkennen und zum Umsetzen der Erkenntnis und verändern so über alle Zeit und Ortsgrenzen hinweg die Existenz von Menschen.

 

 

Wir modernen Menschen finden in den alten Geschichten die Erkenntnis, dass nichts neu ist unter der Sonne, dass mein persönliches Schicksal in ähnlicher Form schon oft getragen werden musste. Wir finden auch den Trost, dass Schicksal nicht nur getragen werden muss, sondern auch getragen werden kann und Wachstum beinhaltet.

Der Sinn, den man erinnern kann,
ist nicht der ewige Sinn.
Der Name, den man nennen kann,
ist nicht der ewige Name.
Jenseits des Nennbaren
liegt der Anfang der Welt,
diesseits des Nennbaren
liegt die Geburt der Geschöpfe.
Tao-te-king

 

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